Referenzen
2007 - repräsentatives Treppenhaus in Lochau/Bodensee
LED-Profile an den vertikalen Glas-Rahmenelementen beleuchten dieses repräsentative Treppenhaus über drei Etagen. Reflektionen an der zentralen Treppensäule bewirken eine satte Ausleuchtung und sorgen auch außen für außergewöhnliche Lichteffekte und hohe Aufmerksamkeit. Unglaublich gering ist die Gesamtleistungsaufnahme mit nur 120 Watt.
2007 - Galsvitrinen mit Leuchtboden für "Körperwelten"
"Körperwelten" startet eine Gasttournee durch die USA. In Zusammenarbeit mit dem Vitrinenbauer MüllerKälber GmbH >>> aus Aspach realisieren wir neue Ausstellungsvitrinen mit leuchtendem Glasboden bei einer Bautiefe von nur 40 mm.
2005 - Justizzentrum Wuppertal
Lichtlösungen individuell der Situation angepasst
Außenbereich: Lichtstele
Lichtstelen mit 4,50 m Höhe und beidseitiger VSG-Verglasung erfordern den Einsatz langlebiger Leuchtmittel. Am Beispiel des Justizzentrum Wuppertal zeigt sich die Vielfalt der Möglichkeiten, Lichtwerkzeuge einzusetzen.
Abzuwägen sind vor allem der Sehkomfort für den Betrachter, die Lebensdauer der eingesetzten Leuchtmittel und deren Wartungsaufwand. Dies ist bei der Lichtstele im Bild rechts gelungen. Die Lebensdauer der WÖHRLE Paneele mit 60.000 Betriebsstunden, gleichmäßige Ausleuchtung und ein preislich konkurenzfähiges Angebot waren ausschlaggebend für die Variante von WÖHRLE.
Von der konstruktiven Seite bestand die Vorgabe, eine Einbautiefe von maximal 85 mm bei absolut gleichmäßiger Ausleuchtung zu realisieren. Positiver Nebeneffekt: vergleichsweise 20% Energieeinsparung.
2005 - Glas Sprinz Ravensburg
Dekorative Glaswände mit 10 m² Sichtfläche ganzflächig gleichmäßig hinterleuchtet. Einbautiefe: nur 40 mm
2004 - Händelhaus Halle 2004
Neue Lichtelemente eröffnen Gestaltungsmöglichkeiten in Kunst und Kultur
Cembalodeckel
Das Geburtshaus des berühmten Barockkomponisten Georg Friedrich Händel (1685 bis 1759) in Halle/Saale wurde zum Museum umgestaltet. WÖHRLE erhielt die reizvolle Aufgabe, spezielle Lichtlösungen hierfür zu entwickeln und zu installieren.
Erst durch ein Röntgenbild des Vorderdeckels eines historischen Cembalo gelang es, die wechselvolle Geschichte des Intrumentes sichtbar zu machen. Die Aufgabe für WÖHRLE bestand darin, markante Veränderungen verschiedener Umbauphasen gleichmäßig partiell zu hinterleuchten und so dem Betrachter näher zu bringen. Gleichzeitig wurde dem Wunsch des Hauses entsprochen, die Tiefe des Modells auf 80 mm zu minimieren.
Orchestermodell
Das Orchestermodell zeigt die räumliche Gruppierung der Musikinstrumente in einem Symphonieorchester. Die Instrumente können vom Besucher per Knopfdruck ausgewählt werden. Während das entsprechende Instrument im Modell aufleuchtet, erklingt ein dazu hinterlegtes Hörbeispiel. Neben des optischen Anspruches galt es hier, hohe Anforderungen an eine exakte akustische Wiedergabe zu erfüllen.
Das Klangbild und der Tonumfang historischer Tasteninstrumente werden über ein Digitalpiano nachgebildet, das zum eigenen Spiel einlädt. Um die Verbindung dazu technisch herzustellen, entwickelte, baute und programmierte WÖHRLE eine leistungsfähige Mikroprozessorsteuerung.